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Reviews of the compositions for Sherlock Holmes – Die neuen Fälle (German only)

Sherlock Holmes – Besuche eines Gehenkten

Auch in Sachen Musik konnte mich dieses Hörspiel überzeugen. Die eingesetzten Stücke klingen angemessen “altmodisch”, legen aber doch eine gewisse Lebendigkeit an den Tag. Wenn es die Passagen erfordern, schlägt man aber auch mal düstere Töne an, was der Atmosphäre zusätzlichen Schliff verleiht.
(Reziratte.de)

Sherlock Holmes – Die Gesellschaft des Schreckens

Was die Musik anbetrifft bleibt man dem Stil der ersten Folge treu, und das steht auch Folge 2 wieder ausgesprochen gut.
(Reziratte.de)

Sherlock Holmes – Die betrogenen Titanic-Passagiere

Ganz ausgezeichnet ist einmal mehr die akustische Umsetzung. Musik und Toneffekte geben dem Hörspiel einen glaubwürdigen und äußerst passenden Rahmen.
(Patrick Osborn.de)

Sherlock Holmes – Das steinerne Schiff

Die teilweise in Rückblende erzählte Story gefällt vor allem wegen der herrlichen Dialoge zwischen Watson und Holmes und der schön ausgebauten Geräuschkulisse, die einen sofort eintauchen lässt ins „Holmes-Universum“. Dazu gesellen sich ein paar kleine Musikstücke von Serien-Komponist Stephan Eicke, der diesmal vermehrt auf Streicher- und Harfenklänge setzt und so für die nötige Atmosphäre sorgt.
(Hörspatz.de)

Die dezente musikalische Begleitung verleiht dem Geschehen hier zusätzlichen Schliff und sorgt für die nötige Stimmung.
(Reziratte.de)

Die akustische Gestaltung hält sich insgesamt eher zurück, große Teile der Dialoge stehen für sich selbst, ohne von irgendwelchen Effekten unterbrochen zu werden. Einige leise Melodien wurden dann aber doch eingebaut, die eine stimmungsvolle, leicht düstere Szenerie erzeugen und besonders wichtige oder dramatische Szenen untermalen.
(Poldis Hörspielseite.de)

Sherlock Holmes – Das Haus auf dem Hexenhügel

Das Hörspiel ist mit einem detailreichen Geräuscheteppich ausgestattet, der viel zur Atmosphäre beiträgt. Die Musik von Stephan Eicke untermalt die „irre“ Atmosphäre mit Orgelklängen, auch die übrigen kleinen Kompositionen sind stimmungsvoll.
(Hörspatz.de)

Die begleitenden Stücke überzeugen und tragen auch zur Spannungssteigerung bei.
(Hörnews.de)

Die Begleitmusik hält sich hier dezent im Hintergrund. Hier und da sind kleinere Melodien zu hören, die einem die gedrückte Stimmung im Hause der Cranes vermittelt. Gelegentlich mischen dabei Orgelklänge mit, was mir sehr gut gefallen hat. Das hängt damit zusammen, dass ich durchweg drauf gehofft hatte, doch noch den einen oder anderen gruseligen Moment mehr zu hören zu bekommen. Dazu passen Orgelstücke für mich nämlich ganz prima.
(Reziratte.de)

Bei Sherlock Holmes-Hörspielen kam es von jeher mehr auf die Handlung und die Dialoge an als auf die akustische Gestaltung. Dies gilt auch hier, dennoch wurde auch eine stimmige und packende Atmosphäre geschaffen, in der die Stimmung des Hauses auf dem Hexenhügel bestens transportiert wird. Dafür sorgen neben einigen kleinen Melodien auch immer wieder passend eingebaute Geräusche, die die Szenen lebendiger wirken lassen.
(Poldis Hörspielseite.de)

Sherlock Holmes – Der eisige Tod

Die Musikstücke von Stephan Eicke sind unaufdringlich, verbreiten aber viel Atmosphäre.
(Hörspatz.de)

Egal ob stampfende Schneeschritte, ein brennendes Haus oder eine Prügelei im Hafenviertel – Gerd Naumann (Regie) und Stephan Eicke (Musik) finden für jede Szene die passende Untermalung.
(Buchtips.net)

(Der Komponist) beweist einmal mehr, dass er gefällige und passende Klangwelten erschaffen kann. Mit allzu viel Musik hält er sich zurück und lässt die einzelnen Szenen eher durch Peter Groeger als Erzähler trennen.
(Poldis Hörspielseite.de)

Sherlock Holmes – Der grüne Admiral

Erneut zeichnet Stephan Eicke für den feinen, unaufdringlichen Soundtrack verantwortlich.
(Hörspatz.de)

Musik hört man in dieser Folge wenig. Wenn, dann kommen leise und altmodische Klänge zum Einsatz, die einer Holmes-Geschichte gut stehen und nach Krimi klingen.
(Reziratte.de)

Wenn es in die Szenenwechsel übergeht, sind kleine ansprechende Melodien zu hören. Mit ihren klassischen Instrumenten können sie für die richtige Atmosphäre sorgen, auch ein Trommelsolo ist mal als Kontrastpunkt eingefügt.
(Poldis Hörspielseite.de)

Die akustische Umsetzung ist wie immer gelungen, auch wenn sich Sound und Musik wieder sehr zurückhalten.
(Patrick Osborn.de)

Sherlock Holmes – Holmes unter Verdacht

Ein meisterhaftes Hörspiel, das sparsam aber wirkungsvoll mit Sound- und Musikeffekten arbeitet.(Buchtips.net)

Sherlock Holmes – Der Biss des Zerberus

Die akustische Umsetzung ist wieder einmal der Serie würdig.
(Buchtips.net)

Auch akustisch hat die Folge einiges zu bieten und vereint eine spannende Krimiatmosphäre mit einigen neuen, gelungenen Elementen. So ist – passend zum Indienthema – auch Musik zu hören, das mit dem fernöstlichen Land in Verbindung gebracht wird. So ist beispielsweise eine einsame Flöte mit typischen Klängen zu hören, hier tritt die musikalische Gestaltung dann auch mal mehr in den Vordergrund, während sie ansonsten eher zurückhaltend bleibt.
(Hör-Talk.de)

Rund um Familienzwist, Indien und Afghanistan dreht sich der spannende Plot, der auch von der Musik gut eingefangen wird. Auf Instrumenten wie Bansuri und Dilruba lässt Komponist Stephan Eicke seine Musiker stimmungsvolle Kulisse generieren.
(Hörspieltalk.de)

Die gemütliche Atmosphäre der Serie wird durch gut platzierte Musik und gelegentliche Geräusche untermalt.
(Hörnews.de)

Geisterschocker 48 – Der Tyrann aus der Tiefe

Gehalten wird die Inszenierung durch eine sparsam eingesetzte, effektive Musik- und Geräuschkulisse.(Phantasmo.de)

Sherlock Holmes – Im kalten Nebel der Themse

Romantruhe Audio hat auch hier wieder eine stimmige akustische Kulisse für die Geschichte geschaffen und genau das richtige Maß gewählt – es gerade so viel Musik eingesetzt, dass die Stimmung sanft aus dem Hintergrund beeinflusst wird, die Dialoge aber stets klar im Mittelpunkt stehen.
(Hör-Talk.de)

Sherlock Holmes – Der verhängnisvolle Schlüssel

Eine gute Tonqualität, dezente Geräusche und eine angemessene Musik sorgen für das nötige Ambiente. Die Musik passt sich sehr schön der Handlung an. Während die Titelmelodie nach wie vor recht unmelodisch klingt, klingen alle anderen Musikstücke sehr gelungen.
(Hörnews.de)

Sherlock Holmes – Der geniale Magier

Wie üblich stammt die schöne, viel zu selten eingesetzte Musik von Stephan Eicke.
(Hörspatz.de)

Und auch in Sachen Akustik wird hier eine sehr runde und stimmige Atmosphäre geschaffen. Dafür sorgt oft der Einsatz einer Flöte, die während der Szenenwechsel erklingt und die Stimmung der schottischen Hochlande sehr gut einfängt.
(Hör-Talk.de)

Grundsätzlich wurde im Hörspiel gute Musik eingesetzt, die mir auch wirklich gefällt (anders als in älteren Folgen der Reihe!). Die Musik ist ein ebenso wichtiger Bestandteil eines Hörspiels wie auch Skript, Besetzung usw. Da sie Stimmungen, Spannung, Trauer usw. verdeutlichen soll, ist es wichtig, dass passende Musik verwendet wird.
(Hörspieltalk.de)

Sherlock Holmes – Der bibelfeste Mörder

Die akustische Untermalung der Folge ist wieder recht zurückhaltend gestaltet und legt den Fokus deutlich auf die Dialoge. Doch gerade während der dramatischeren Szenen gegen Ende treten auch mal etwas vordergründige und auffälligere Musikstücke auf, die prägnant Akzente setzen.
(Hörtalk.de)

Sherlock Holmes – Die drei Diven

Die Musik zu dieser Folge ist wieder klassisch angehaucht, sodass orchestrale Klänge die Handlung begleiten. Dabei drängen diese sich nicht auf, sondern treten nur während der Szenenübergänge in den Vordergrund.
(Hörtalk.de)

Sherlock Holmes – Das Ratten-Problem

Musik und Geräusche sind dezent, aber unterstreichen liebevoll die Handlung.
(Hörnews.de)

Die Musik ist eigens für diese Produktion entstanden und passt wunderbar zum historischen Kontext des viktorianischen Zeitalters, in der die Geschichten angesiedelt sind. Mit klassischen Instrumenten eingespielt wird so zwischen den einzelnen Szenen immer wieder die Szenerie aufgelockert.
(Hörtalk.de)

Sherlock Holmes – Die Untoten von Tilbury

Es sind leise Stücke zu hören, dezent und sorgfältig eingeflochten. Sie drängen sich nie nach vorne, wissen aber dennoch für Atmosphäre und das Flair der damaligen Zeit zu sorgen. Eine feine Geräuschkulisse trägt ihren Teil zum positiven Gesamteindruck in diesem Bereich bei.
(Reziratte.de)

Die stimmungsvolle (Klavier-)Musik von Stephan Eicke wird durch die Cello-Interpretationen von Deryn Cullen großartig aufgewertet, die die unheimliche Atmosphäre in den Londoner Docks unterstreichen.
(Hörspatz.de)

Für die akustische Umsetzung hat das Produktionsteam eine recht stimmungsvolle Variante gewählt, die gerade bei dieser übernatürlich angehauchten Vorlage sehr gut zur Geltung kommt. Dies wurde mit einigen sehr passenden Musikstücken erzielt, bei denen ein klassisches Cello immer wieder hervorspringt und die Szenerie dominiert.
(Hörtalk.de)

Geisterschocker 54 – Mit dem Grauen hart am Wind

Die Musik wurde eigens für diese Folge komponiert, wobei das Cello als prägendes Instrument ausgewählt wurde. Dies unterstützt die Handlung sehr gut und verstärkt die unheimliche Stimmung des Hörspiels deutlich. 
(Hörtalk.de)

Prof. van Dusen im Spukhaus

Auch akustisch orientiert sich die Serie eher an den guten alten Radiohörspielen denn an neuen Produktionen und setzt auf eine eher sparsame, aber durchaus ansprechende Vertonung. Die Musik ist dabei klassisch angehaucht und wurde von einer Querflöte eingespielt, was der Serie einen sehr individuellen Ausdruck verleiht.
(Hörtalk.de)

Die Sprecher Bernd Vollbrecht als Professor van Dusen und Nicolai Tegeler als Hutchinson Hatch machen ihre Sachen gut. Sogar die Musik stimmt.
(Lobhudeleien.Blogspot.co.uk)

Opinions on Stephan Eicke’s music
Meinungen über Stephan Eickes Musik

I enjoyed reading the score (to “Suite for Cello and Orchestra”, 2012) because there is so much expression in his writing!
(Guy Farley, composer)

I love his music!
(Diane Kern, director)

Was für ein toller eigener Stil, und wie schnell er komponieren kann! Ich bewundere ihn sehr, wie genau er komponieren kann und wie schön und abwechslungsreich seine Stücke sind! Er hat eine schöne, elegante Schreibe insbesondere für Streicher, aber auch für Holzbläser und ein Gespür dafür, was gut liegt und sich flüssig greifen und spielen lässt! Das ist absolut ungewöhnlich, die meisten Komponisten scheren sich nicht darum, was sich gut spielen lässt!
(Tobias van de Locht, conductor)

Beeindruckend auch die musikalische Umrahmung. Alle klassischen Stücke stammen aus der Feder von Abiturient Stephan Eicke. Das Werk „Merci Madame“ wurde für die aufopferungsvolle Lehrerin Gunda Frömsdorf geschrieben. Richtig ruhig wurde es, als das Werk „In Gedenken an einen Künstler“ gespielt wurde, mit dem an den 2008 verunglückten Pädagogen Dr. Walter Maaß gedacht wurde.
(Goslarsche Zeitung, about Stephan Eicke’s music for Ratsgymnasium’s graduation 2010)

Wunderbar gefühlvolle und innige Kompositionen, teils witzig, teils unerwartet, immer interessant und gut durchdacht.
(Edwin Wendler, composer)

Stephan is a young and promising composer to seriously keep an eye on.
(Vincent Gillioz, composer)

Er ist begabt, einmal zu den „Zeitgenössischen“ zu gehören. Die Farben hat er im Kopf, die fugischen Ansätze – prima!
(Siegfried Schäfer, composer)

Opinions on Stephan Eicke’s writings
Meinungen über Stephan Eickes Artikel

This is a great piece of writing – well done. Utterly fabulous. He is a genius who makes it all  sound so interesting and he has researched this well!
(Richard G. Mitchell, composer, about the liner notes for Moby Dick)

His liner notes are extremely well written, very expansive, thoughtful and incisive. For people in the world who love soundtracks, it would be very attractive to have a beautifully prepared CD, well planned artistically and with such detailed liner notes, about the film, the composer and the musical process. With the exception of one or two ‚one off‘ releases, these notes are quite the best I have seen.
(Guy Farley, composer)

It’s a splendid article! I am honoured to have my life and opinions so carefully looked after.
(Howard Blake, composer, about the article A Morning with Howard Blake)

This article is a reflection of what Michel’s life is or was!
(Catherine Michel-Legrand, harpist, about Stephan Eicke’s interview with composer Michel Legrand)

A wonderful article!
(Colette Delerue, wife of composer Georges Delerue, about Stephan Eicke’s article on her husband)

Ein wunderbarer Text!
(Annette Focks, composer, about the text on Simon and the Oaks)